Skin Picking

Skin Picking

Prävalenz der Dermatillomanie bei dermatologischen Patienten

Projektbeschreibung

Die Dermatillomanie (eng. skin picking) ist eine psychische Erkrankung bei der Patienten zwanghaft ihre eigene Haut bearbeiten (z. B. Zupfen, Quetschen, Kratzen) und daher mit medizinischen und psychosozialen Beeinträchtigungen leben. Die Studie untersucht mittels eines speziell entwickelten Fragebogens, u. a. wie häufig sich Hinweise auf skin picking bei ambulanten Patienten einer universitären Dermatologie finden, wie der Schweregrad der Hauterkrankung mit dem Schweregrad des skin picking assoziiert ist und wie sich das Geschlechterverhältnis darstellt

Studienleitung: Dr. Alexander Thiem und Prof. Dr. Carsten Spitzer

Sponsor

Kooperationsprojekt zwischen der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und und der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin der Universitätsmedizin Rostock.